Koh Kradan – das Schnorchelparadies
Heute sind wir schon auf Koh Kradan. Koh Kradan (Koh=Insel, Kradan=Brett) ist eine sehr kleine Insel im Süden Thailands. Sie befindet sich in der Andamanensee. Die Andamanensee ist Teil des Indischen Ozeans. Die Anfahrt war sehr abenteuerlich: Von Bangkok nach Trang mit dem Flieger, mit dem Taxi-Van bis zum Hafen und dann mit dem Longtailboot auf Koh Kradan. Koh Kradan ist bekannt zum Schnorcheln.

Wir wohnen auf einer kleinen Lodge in zwei kleinen Häuschen. Die Nacht war sehr gemütlich. Mit dem Ventilator und dem weichen Bett hatte man das Gefühl, als ob man auf einer Wolke schlafen würde. Nach dem Frühstück crèmten wir uns ein und gingen zum Kradanstrand um zu schnorcheln. Dort gab es sehr viele schöne Fische und auch ein paar Seegurken. Der schönste Fisch, den ich gesehen hatte, war ein Fisch der aussah wie ein Rotfeuerfisch. Nur war er rot mit weissen Punkten auf den Flossen und hatte viel kleinere Stacheln.

In der Nähe von dem war auch ein riesiger Papageienfisch, der einen Buckel auf dem Kopf hatte und ganz blau war. Nach etwa einer Stunde gingen wir weiter zur Ao Nieang Beach. Das ist der schönste Strand und das reinste Schnorchel-Paradies. Wenn man ins Wasser steigt, ist das Korallenriff schon vor einem. Wenn man abtaucht sieht man schon die Fische, schöne Fische. Ich sah mit meinem Vater drei Fische, die immer zusammen waren. Sie heissen Langflossen-Fledermausfisch (Eng. Longfin Batfish).

Diese Fische sind ziemlich gross. Er hatte eine komische, eckige Hinterflosse. Vorne am Kopf ist er schwarzweiss gestreift. Ich und mein Vater sahen so einen Fisch, der schwarzweiss gestreift war und oben einen sehr langen Schweif hatte. Er hatte eine Dreiecksflosse und hatte vorne ein Schnäuzchen.

Als mein Vater einmal alleine schnorcheln ging, sah er eine Art von den Anemonenfischen und eine Muräne.

Diese Art von Anemonenfischen hat orange-gelbliche Flossen und schwarze Bauchflossen. Er hat auch einen orangen Kopf. Eine gelbe Schwanzflosse hat er auch und eine schwarze Rückenflosse. Die Muräne war immer unter einer Koralle, so dass es fast unmöglich war, sie zu fotografieren.

Wenn man vom Strand gut aufs Meer schaute, sah man immer wieder solche schwarze Reiher, die sehr dicht an der Meeresoberfläche vorbei flogen.
Einmal entdeckte mein Bruder eine braune Schlange, die nicht giftig war. Sie hatte einen weissen Bauch und einen schwarzen Streifen bei ihrem Auge.

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Wahrlich ein Paradies!